Warum die Fähigkeit schöne Objekte zu Formen in den Hintergrund tritt und das Identifizieren von Nutzerbedürfnissen zum elementaren Werkzeug von Designern wird. Was bedeutet das für die Entwicklung neuer Produkte? Seit Jahrzehnten sucht der Mensch nach der perfekten schrittweisen Anleitung für einen erfolgversprechenden Schöpfungsprozess. Was damals das Wasserfallmodell versprechen sollte, wird heute durch agile Innovations- und Entwicklungsmethoden angestrebt. Die Masterthesis von Jasmin Lang untersucht die Einsetzbarkeit verschiedener agiler Prozesse, mit dem Ziel, sie zu einem zugänglichen und individuellen Hybriden zu verknüpfen. Dabei wird praxisnah veranschaulicht, inwieweit der iterative Prozess, durch Validierungen und Optimierungen, den Schaffensprozess von Gestaltern erweitern kann. Betreuung: Prof. Holger Schmidhuber

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Cover der Studie Mehrpunktperspektive - eine verzweigte, unentliche Geometrie

Inhaltsverzeichnis Mehrpunktperspektive von Herzblut & Bock

Lean UX als vielseitige agile Entwicklungsmethode

Scrum – eines der weltweit bekanntesten agilen Prozessmodelle

Kapiteltrenner Mehrpunktperspektive Herzblut & Bock

Die Erstellung von Persona ist eine geläufige Methode im Design Thinking

Das klassische Stagewise Model nach Benington

Grafische Visualisierung der adaptierten Mehrpunktperspektive Masterthesis Jasmin Lang

glossar als praktische Begleithilfe zur Mehrpunktperspektive Mastertehsis

Cover Rückseite der Studie Mehrpunktperspektive

auch auf Design made in Germany